Master Ultra Thin 41 Die Zeit hautnah

17/01/2013

  • Master Ultra Thin 41

Stunden und Minuten. Dauphine-Zeiger über einem eierschalenfarbenen Zifferblatt oder einem Zifferblatt mit silberfarbenem Sonnenschliff. Ein Automatikwerk von verblüffender Zuverlässigkeit.
Ebenso wie die Mechaniken der Uhrmacherei besitzen auch die Werkstoffe eine natürliche Widerstandskraft gegenüber der Veredelung, die sogar die Mutigen entmutigt. Feingefühl ist ein Verfahren, das so anspruchsvoll ist wie die Kunst – es gilt, als Hommage an das Wesentliche die Bauteile auf ihre einfache funktionelle Bedeutung zu reduzieren und sie gleichzeitig gekonnt auf einer Uhrenplatine zu befestigen. Die Schönheit der vorbeiziehenden Zeit, hautnah erfasst durch den Stunden- und den Minutenzeiger.

Die Geheimnisse einer Kunst
Im Jahr 1953 stellte die Grande Maison das Kaliber 803 vor, das mit seiner Höhe von nur 1,64 Millimetern die Ära der ultraflachen Armbanduhren einläutete. Zehn Jahre später wurde es durch das Kaliber 838 mit einer Höhe von 1,85 Millimetern ersetzt. 1976 wurde mit dem Automatikwerk 900 eine moderne, flache Kaliberlinie eingeführt, die nicht nur über eine Unruh mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde verfügt, sondern auch über eine neue Funktion mit Datumsanzeige und eine Höhe von 3,25 Millimetern. Zu den Nachfolgern dieser Uhrwerke zählt das Kaliber 898C, das heute zur Ausstattung der Uhr Master Ultra Thin 41 gehört.

Absoluter Minimalismus in der Uhrmacherei
Wenn der Minimalismus zur Philosophie avanciert, wird jedem Handgriff bzw. jedem Detail eine ganz besondere Bedeutung zuteil. Als die Uhr Master Ultra Thin 41 erschien, herrschte atemloses Staunen. Höchste Schlichtheit als großartiges Kunstwerk.  

In ihren beiden Versionen – die eine aus Edelstahl mit versilbertem Zifferblatt und Sonnenschliff sowie polierten rhodinierten Indexen, die andere aus Gold mit einem eierschalenfarbenen Zifferblatt und applizierten Indexen mit einer Beschichtung aus Gold 4N – steht die Uhr Master Ultra Thin 41 für das perfekte Verhältnis von Zurückhaltung und Ausdruckskraft. Sie ist mit einem Automatikwerk ausgestattet, auf dessen Funktionsweise die untere Zifferblatthälfte verweist. Bei 12 Uhr prangt das Logo der Marke Jaeger-LeCoultre, deren zusammengesetzter Name die sich ergänzenden Werte der beiden weitsichtigen Gründer – den Pariser Geschäftsmann und den Unternehmer aus dem Schweizer Jura – verdeutlicht, die sich immer wieder den kühnsten Herausforderungen annahmen. 

Das 3,30 Millimeter hohe Jaeger-LeCoultre Kaliber 898C mit Automatikaufzug verfügt über eine Gangreserve von 43 Stunden. Es wird von einem neuen Gehäuse mit einem Durchmesser von 41 Millimetern umschlossen, das nur eindrucksvolle 7,48 Millimeter hoch ist.

Eine traumhafte Uhr. Ein idealisierter Zeitmesser. Nüchternheit als Kunst, Technik als Wunder, Raffinesse als Berufung. 2013 führt Jaeger-LeCoultre die Master Ultra Thin 41 ein, die durch ihre grundlegende Zeitlosigkeit besticht.

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