Die Manufaktur Jaeger-LeCoultre und Kinder aus dem Vallée de Joux widmen sich gemeinsam der Uhrmacherkunst

04/06/2013

Seit 1833 ist die Manufaktur Jaeger-LeCoultre ihren historischen Wurzeln im Vallée de Joux treu geblieben. Die Integration in diesen außergewöhnlichen Ort zwischen Seen und Wäldern ist seit jeher eine Priorität für die Manufaktur Jaeger-LeCoultre, die es verstanden hat, zwischen Natur und Kultur, Innovation und Tradition, Wachstum und Umweltbewusstsein, internationaler Ausweitung und lokaler Verwurzelung ihr perfektes Gleichgewicht zu finden.

Zum Anlass des 180. Jahrestages der Manufaktur Jaeger-LeCoultre hat die Grande Maison Kinder der Sekundarstufe I eingeladen, an einem künstlerischen Projekt rund um das Thema des Uhrmacherhandwerks mitzuwirken. Im Rahmen dieser vor sechs Monaten eingeleiteten Initiative sollten die Schüler die Uhr der Zukunft gestalten und eine ganz neue Komplikation erfinden.

Ziel dieses Projekts war das Heranführen der Kinder an die Uhrmacherkunst und den Betrieb der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, die ein fester Bestandteil des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens des Vallée de Joux ist. Bei einer exklusiven Besichtigung hatten fünfzig Schüler die Gelegenheit, die Ateliers zu erkunden und sich mit den Handwerkern und Uhrmachermeistern über ihr Savoir-faire auszutauschen. In der Verzierungswerkstatt versuchten sie sich darin, eine Werkplatte zu perlieren.

Im Anschluss an diese exklusive Besichtigung der Uhrmacher-Ateliers schlossen sich die Eltern ihren Kindern an, um bei einem kleinen Imbiss, der vom Restaurant der Manufaktur organisiert wurde, gemeinsam an der Vernissage für die Ausstellung ihrer Kunstwerke teilzuhaben. Ob nun Digitaluhren, eine Uhr mit Schutzengel-Funktion oder eine Uhr in Form eines Fußballs – die Kinder haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und mehr als fünfzig innovative Uhren kreiert, unter denen vielleicht sogar die Uhr von morgen ist!