Die Kollektion Jubilee Jaeger-LeCoultre Streben nach Perfektion seit 180 Jahren

17/01/2013

Genf, den 21. Januar 2013

Anlässlich des Salon International de la Haute Horlogerie überrascht Jaeger-LeCoultre mit einer facettenreichen Vielfalt uhrmacherischer Enthüllungen. Zudem feiert die Grande Maison ihren 180. Jahrestag und widmet ihrem Gründervater die Kollektion Jubilee, eine „Hommage an Antoine LeCoultre“. Eine Jubiläumskollektion, die neue Horizonte erobert.

Die Kollektion Jubilee Jaeger-LeCoultre
Seit seiner Gründung überschreitet Jaeger-LeCoultre immer wieder die Grenzen der Uhrmacherkunst. Seine Berufung? Im Streben nach äußerster Präzision und Zuverlässigkeit neue Seiten in der Geschichte der Komplikationen zu schreiben. Dem Erfindergeist Antoine LeCoultres treu bleibend, ebnet die Grande Maison ganz neue Wege für die Entwicklung erstklassiger Uhrwerke. Vor mehr als 180 Jahren ersinnt Antoine LeCoultre eines der schönsten uhrmacherischen Abenteuer aller Zeiten. Als Hommage widmet ihm die Manufaktur nun eine Kollektion aus drei Uhren. Die Kollektion Jubilee, eine „Hommage an Antoine LeCoultre“, verkörpert mehr als 180 Jahre Engagement, Beharrlichkeit und Präzision. Ganz im Sinne des Schöpfergeistes von Antoine LeCoultre.

Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee, ein neues Highlight der Uhrmacherkunst
Zum ersten Mal erscheint das Gyrotourbillon von Jaeger-LeCoultre – eine wahre Sensation der Uhrmacherkunst des 21. Jahrhunderts – als fliegendes Gyrotourbillon mit einer Unruh aus gebläutem Gold und einer sphärischen Spiralfeder. Als weitere Meisterleistung vereint die Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee die außergewöhnliche Präzision des sphärischen Tourbillons mit dem ersten Chronographen mit augenblicklicher Digitalanzeige in einer großen Komplikation.
Als Hauptkreation der Jubilee-Trilogie „Hommage à Antoine LeCoultre“ kombiniert dieser neue Zeitmesser den hohen technischen Anspruch der Manufaktur und die Veredelungen einer jahrhundertealten Uhrmacherkunst mit einer Ästhetik, die sich eng an den Merkmalen der Taschenuhren inspiriert, welche die Manufaktur im Laufe des 19. Jahrhunderts anfertigte.
Das sphärische Tourbillon zieht sofort alle Blicke auf sich, sobald man die Augen auf die Vorderseite der Master Grande Tradition Gyrotourbillon 3 Jubilee richtet. Doch auch für die Liebhaber der innovativen Uhrmacherkunst, die bereits hinter die Geheimnisse der ersten beiden, von der Manufaktur entwickelten sphärischen Tourbillons zu kommen versuchten, bietet diese Mechanik eine ganz neue Seite: Durch das Fehlen der oberen Brücke kann sich der Blick zum ersten Mal ohne störende Elemente dem Zauber diese Miniaturwelt hingeben.
Die Ingenieure und Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre haben technische Innovation mit einer Raffinesse kombiniert, die einmal mehr die führende Position der Marke in allen Bereichen der Uhrmacherkunst unterstreicht: Dank einer speziellen Oberflächenbehandlung wirft der Aluminiumkäfig des Gyrotourbillons das Licht stärker zurück. Eigentlich gehen die Leichtigkeit und die Widerstandsfähigkeit des Aluminiums mit einem Glanzverlust einher, der dafür sorgt, dass das Licht bedeutend weniger reflektiert wird. In diesem Fall jedoch wirft der Werkstoff das Licht so intensiv zurück, dass es bis in das Innere des sphärischen Tourbillons vordringt.  
Im Tal der Komplikationen genießt das Streben nach höchster Präzision oberste Priorität und das Geschick der Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre hat mit dieser neuen Kreation zu faszinierenden Höhenflügen angesetzt.

Master Grande Tradition Tourbillon Cylindrique à Quantième Perpétuel Jubilee
Verbindung zwischen traditioneller Uhrmacherei und Leistungsstärke
Ihre Realisierung ist schwindelerregend und lässt unser Herz ebenso schnell schlagen wie ihres. Jaeger-LeCoultre hat in der Linie Master Grande Tradition eine seiner schönsten Komplikationen geschaffen: Die Master Grande Tradition Tourbillon Cylindrique à Quantième Perpétuel, die sich an den ewigen Kalendern des 19. Jahrhunderts inspiriert. Die Uhr, die sich an Sammler und Liebhaber der Uhrmacherkunst richtet, zollt Antoine LeCoultre und der 180-jährigen Geschichte der Manufaktur Tribut, indem sie einer wahren mechanischen Meisterleistung neues Leben einhaucht.
Das neueste Modell der Manufaktur wird durch ein Uhrwerk angetrieben, das für sich bereits eine kleine uhrmacherische Revolution ist: Das neue mechanische Kaliber Jaeger-LeCoultre 985 mit Automatikaufzug, dessen Tourbillon, das mit einer zylindrischen Spiralfeder versehen ist, ein wahrhaft spektakuläres uhrmacherisches Schauspiel bietet.
Hinsichtlich des Designs verfügt die Master Grande Tradition Cylindrique à Quantième Perpétuel über genau die richtige Ausgewogenheit zwischen Klassik, Reinheit und Rationalität, um so ihren historischen Ursprung mit einer modernen Eleganz zu verbinden.
Ihr neues Gehäuse aus Platin extra-white ist eine Hommage an das 19. Jahrhundert und inspiriert sich am Stil der Taschenuhren. Genau wie ihr Design mit den Indizes, dem klassischen Minutenring und dem gekörnten, versilberten Zifferblatt.
Mit der Master Grande Tradition Tourbillon Cylindrique à Quantième Perpétuel Jubilee bringt Jaeger-LeCoultre jenen Erfindungsgeist zum Ausdruck, der die Marke seit ihrer Gründung auszeichnet, und unterstreicht das ewige Streben nach äußerster Leistungsstärke. Die auf 180 Exemplare limitierte Uhr, deren Design sich an einem historischen Modell inspiriert und die das Ergebnis der neuesten technologischen Fortschritte ist, feiert die 180-jährige Geschichte Jaeger-LeCoultres.


Master Ultra Thin Jubilee
Der Pioniergeist Jaeger-LeCoultres
Die Master Ultra Thin Jubilee, die flachste mechanische Uhr mit Handaufzug der Welt, die mit ihren 4,05 mm Höhe einen neuen Rekord aufstellt. Ihrer perfekt runden Form entspricht ein klares Design, das von einer ultraflachen Taschenuhr aus dem Jahr 1907 inspiriert ist. In dieser Kreation tritt heute der kreative Geist des Gründers mehr denn je in Erscheinung.
Die 1907 kreierte ultraflache Taschenuhr, die zu ihrer Zeit die flachste mechanische Uhr mit Handaufzug der Welt war, schlug eine neue Seite in der Geschichte der Uhrenmanufaktur auf. Im Jahr 2013 präsentiert Jaeger-LeCoultre als Hommage an 180 Jahre Uhrentradition eine neue ultraflache Armbanduhr, die mit einem neuen Gehäuse mit einer Höhe von gerade einmal 4,05 mm und einem Uhrwerk, welches das gesamte uhrmacherische Können Jaeger-LeCoultres widerspiegelt, bereits jetzt einen festen Platz im Kreise der Ausnahmeuhren der Manufaktur hat.
Ihr ultraflaches Gehäuse aus extra-weißem Platin in „Messer“-Form mit einem Durchmesser von 39 Millimetern ist der vollendete Ausdruck einer zeitlosen minimalistischen Philosophie. Die Indizes, der klassische Minutenring und das gekörnte, versilberte Zifferblatt sind vom Design der historischen Taschenuhren von Jaeger-LeCoultre inspiriert. Dies alles sorgt für eine elegante, klare Gesamterscheinung. In ihrem Inneren verbirgt sich das mechanische Kaliber 849 mit Handaufzug und einer Höhe von lediglich 1,85 mm, welches das gesamte uhrmacherische Können der Manufaktur im Bereich des Ultraflachen widerspiegelt.
Ausschließlich bei dieser auf 880 Exemplare limitierten Serie ist als Anspielung auf das 180-jährige Jubiläum der Manufaktur unter dem Logo die Jahreszahl 1833 zu sehen.
Die Master Ultra Thin Jubilee, eine Hommage an Antoine LeCoultre, ist das Ergebnis der Treue zu unantastbaren Prinzipien, welche die Achtung eines jahrhundertealten Wissens mit einer unzähmbaren Innovationskraft verbindet, die es Jaeger-LeCoultre ermöglicht, seit 180 Jahren zu den bedeutendsten Akteuren in der Geschichte der Uhrmacherkunst zu gehören.

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