Materialien

  • Les engagements de Jaeger-LeCoultre: des matériaux de très haute qualité
Diamanten und Gold Jaeger-LeCoultre achtet sorgfältig auf die Herkunft seiner Diamanten und des verwendeten Goldes. Des Weiteren engagiert sich das Unternehmen gegen den Handel mit Konfliktdiamanten. Laut den Vereinten Nationen stammen Konfliktdiamanten aus Gebieten, die von Rebellen oder Gruppen kontrolliert werden, die sich der rechtmäßigen und international anerkannten Regierung widersetzen. Diese Diamanten dienen der Finanzierung von Militäraktionen, die gegen die Regierung gerichtet sind oder im Widerspruch zu den Entscheidungen des Sicherheitsrates stehen. Der seit 2003 geltende Kimberley-Prozess soll den Handel mit Konfliktdiamanten unterbinden. Das Abkommen wurde von über 75 Ländern unterzeichnet, zu denen auch die Schweiz und die EU zählen. Das Zertifizierungssystem für den internationalen Handel mit Rohdiamanten soll verhindern, dass bewaffnete Konflikte durch den Handel mit Diamanten finanziert werden. So muss jeder Rohdiamant, der die Grenze zwischen zwei Unterzeichnerstaaten überschreitet, ein Zertifikat besitzen, das seine Herkunft aus einem kriegsfreien Gebiet bescheinigt. Der Responsible Jewellery Council ist eine gemeinnützige internationale Organisation, die 2005 gegründet wurde und über 80 Mitglieder zählt, zu denen auch Jaeger-LeCoultre gehört. Ihr Ziel ist es, ein verantwortungsbewusstes Handeln in den Bereichen Ethik, Soziales und Umwelt sowie die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber allen an der Versorgungskette von Diamanten und Gold beteiligten Menschen - von der Mine bis zum Schmuckstück - zu gewährleisten. Die Mitglieder garantieren die Einhaltung einer strengen Ethik-Charta. Darüber hinaus wird geprüft, ob ihr Handeln im Einklang mit den Prinzipien des Responsible Jewellery Council steht. Durch die Unterzeichnung der Charta war Jaeger-LeCoultre erneut bestrebt, seinem Engagement für eine nachhaltige Entwicklung zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der Menschenrechte Ausdruck verleihen. - Besuchen Sie die Website http://www.kimberleyprocess.com - Um mehr über den Responsible Jewellery Council zu erfahren, werfen Sie einen Blick auf die Website www.responsiblejewellery.com. - Klicken Sie hier und laden Sie die vollständige Charta des Responsible Jewellery Council herunter (auf Englisch). Holz und Papier Die im Herzen der Jura-Berge ansässige Manufaktur Jaeger-LeCoultre ist sich bewusst, dass der Schutz der Wälder für den Menschen von lebenswichtiger Bedeutung ist. Eine Senkung des Papierverbrauchs und genaue Kontrollen über die Herkunft des Holzes für die Druckerzeugnisse zählen mittlerweile zu den Prioritäten des Unternehmens. 2008 entschied sich die Marke, ihrem Engagement durch das FSC-Zertifikat öffentlich Ausdruck zu verleihen. Der Forest Stewardship Council ist eine gemeinnützige Organisation zur Förderung einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft. Alle Druckerzeugnisse der Manufaktur sind heute zertifiziert, und die Marke sucht nach Mitteln und Wegen, um das Label ebenfalls für ihr Mobiliar und ihre Holzschatullen zu erhalten. Da eine Zertifizierung alleine nicht ausreichend ist und jeder Einzelne zur effizienten Verringerung des Papierverbrauchs beitragen muss, hat Jaeger-LeCoultre ein Projekt zur Mitarbeitersensibilisierung gestartet. Ziel ist ein bewusster Umgang mit Papier. Das Ausdrucken von Unterlagen soll so gut es geht vermieden werden und sich nach Möglichkeit auf einen Schwarz-Weiß-Druck auf Vorder- und Rückseite beschränkt werden. Des Weiteren wurden ein effizientes Trennsystem sowie Rückgewinnungstechniken eingerichtet. Die Mitarbeiter pflegen mittlerweile einen Austausch per E-Mail oder durch umweltfreundlichere Kommunikationshilfsmittel wie einen USB-Stick. Das Projekt beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Manufaktur. Die Tochterunternehmen werden ebenfalls mit einbezogen. Neben dem internen Papierverbrauch wird auch hier die Produktion von Druckerzeugnissen so gut es geht eingeschränkt. Die Tochterunternehmen haben eine Druck-Charta erhalten, in der sie gebeten werden, FSC-zertifiziertem Papier und Zulieferern mit FSC-Zertifikat den Vorrang zu geben. Des Weiteren ist sich Jaeger-LeCoultre der Vorteile und interessanten Alternativen bewusst, die durch neue Technologien für die Kommunikation und die Verbreitung von Informationen entstehen. Sämtliche Unterlagen, die mit den Tochterunternehmen oder Zulieferern ausgetauscht werden, werden je nach Format umgewandelt, um einen Zugriff per Intranet, FTP-Netz oder USB-Stick zu ermöglichen. Die Website wird fortwährend erweitert, um den Kunden und Journalisten immer mehr Informationen zur Verfügung zu stellen. Um den Schutz unserer Wälder zu gewährleisten, ist tägliches Handeln erforderlich. Die Manufaktur und ihre Mitarbeiter sind sich dessen vollends bewusst. Dank immer umfangreicherer Ansätze und eines kontinuierlichen Engagements konnte der interne Papierverbrauch um jährlich etwa 800.000 Blatt Papier gesenkt werden. - Weitere Informationen über den Forest Stewardship Council erhalten Sie auf der Website http://www.fsc.org - Klicken Sie hier und laden Sie das FSC-Zertifikat der Manufaktur Jaeger-LeCoultre herunter. Leder Jaeger-LeCoultre respektiert das Washingtoner Artenschutzabkommen (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora, abgekürzt CITES). Das internationale Abkommen regelt den Handel mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten, um ihr Aussterben zu verhindern. Mittlerweile sind über 30.000 wildlebende Arten durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt. - Weitere Informationen über das Washingtoner Artenschutzabkommen erhalten Sie auf der Website http://www.cites.org Recycling Soweit möglich, wird der in der Manufaktur anfallende Abfall recycelt. Die Recyclingpolitik des Unternehmens umfasst die Mülltrennung, die Überwachung des Herstellungsprozesses und Partnerschaften mit Zulieferern. Folgende Materialien werden getrennt und, falls möglich, wiederverwendet: Papier, Pappe, Holz, PET, Becher, Metall (Stahl, Messing usw.), Elektrokabel, Batterien, Öl und gefährliche Chemikalien.