Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon – eine neue Ära in der Welt der großen Komplikationen

20/01/2014

Im Jahre 1907 legte der Schweizer Uhrmacher Jaeger-LeCoultre den Grundstein dafür, was sich später als Schlüsselelement für die Identität seiner Uhren erweisen sollte. Aus der in jenem Jahr geschlossenen Partnerschaft zwischen dem in Paris ansässigen Edmond Jaeger und Jacques-David LeCoultre ging die flachste Taschenuhr der Welt hervor. Sie vereinte in sich die ästhetische Raffinesse und die uhrmacherischen Meisterleistungen, welche nur eine Manufaktur vollbringen konnte, die dazu fähig war, sämtliche Kunstfertigkeiten unter einem Dach zu bündeln. Heute beweist die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre erneut ihre Fähigkeit, die Zukunft der Haute Horlogerie zu schreiben, und enthüllt die Uhr Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon, die elfte Schöpfung ihrer Kollektion Hybris Mechanica und die erste ultraflache Grande Complication.

Die Elf ist ein Symbol für Erfindergeist und Grenzüberschreitung.
Die Uhr Hybris Mechanica Elf. Eine neue Ära für ultraflache Komplikationsuhren. 

Innovation in höchstem Maße
Die Uhr mit großer Komplikation Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon ist das Ergebnis der Forschungsarbeit auf dem Gebiet zweier symbolträchtiger Komplikationen der Uhrmacherkunst. Mit einer Höhe von insgesamt nur 7,9 mm ist sie die flachste Minutenrepetition ihrer Kategorie.

Diese Uhr profitiert von sieben Patenten, von denen sechs neu angemeldet wurden. Ihr gesamter Entwicklungsprozess erfolgte unter dem Siegel zweier Schlüsselwörter: Erfindungsgeist und Leistungsstärke. Ihr Wesen zeichnet sich durch das gelungene Wagnis aus, eine ultraflache Uhr zu entwickeln, ohne Kompromisse in Sachen Zuverlässigkeit zu machen.

Die Hybris Mechanica Elf verfügt über ein originelles Tourbillon, eine innovative Hochleistungs-Spiralfeder, einen peripheren Automatikaufzug, einen versenkbaren Monodrücker sowie über eine neue Minutenrepetition mit einem System zur Verkürzung von Wartezeiten zwischen den Klangabfolgen des Schlagwerks. Als neueste Errungenschaft der glanzvollen und erfolgsgekrönten Saga der Schweizer Uhren mit Schlagwerk aus dem Hause Jaeger-LeCoultre festigt sie die Führungsposition der Maison auf diesem Gebiet.

In einer auf 75 Exemplare limitierten Auflage ist die Uhr mit großer Komplikation Hybris Mechanica Elf mit dem Kaliber Jaeger-LeCoultre 362 bestückt und verfügt über eine Gangreserve von 45 Stunden. Erhältlich ist sie in einer Ausführung aus 18-karätigem extrahellem Weißgold mit einem Armband aus hochwertigem Alligatorleder und einer Dornschließe aus Weißgold.

In ihrer beeindruckenden Komplexität ist die Hybris Mechanica Elf die Vorläuferin der künftig präsentierten Kollektion Hybris Artistica. Diese ist dazu berufen, die technischen und kreativen Spitzenkompetenzen der Handwerker einer Manufaktur, die Savoir-faire aus 180 Bereichen unter ihrem Dach vereint, verschmelzen zu lassen.

Mehr denn je schöpft Jaeger-LeCoultre seine Inspirationen aus dem geistigen Erbe der Maison, diesem unabänderlichen Streben danach, Grenzen zu erweitern und Zeitmesser zu entwickeln, die an der Spitze der Innovation stehen. Mit Überzeugungskraft erobert Jaeger-LeCoultre mit der Hybris Mechanica Elf die Weltspitze im Bereich der ultraflachen Uhren und der großen Komplikationen.

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