Der Schweizer Uhrenhersteller Jaeger-LeCoultre bei WATCHES&WONDERS

19/09/2013

  • Jaeger-LeCoultre Duometre Spherotourbillon Blue

Der Schweizer Uhrenhersteller Jaeger-LeCoultre ist sehr stolz über seine Teilnahme bei der Ausstellung WATCHES&WONDERS. Im Rahmen dieser einzigartigen Veranstaltung, die vom 25. bis 28. September 2013 im Hong Kong Convention and Exhibition Center stattfindet, werden die Kreationen und Traditionen der Haute Horlogerie gezeigt. Dazu zählen ebenfalls die Kollektionen der Haute Horlogerie und der Haute Joaillerie von Jaeger-LeCoultre wie die neueste Duomètre Sphérotourbillon Blue. 180 Jahre Komplikationen, Innovationen und Leidenschaft. Die Philosophie der Marke, die mit Antoine LeCoultre begann und von zahlreichen Uhrmachergenerationen gepflegt wurde, ist auch heute noch ein wesentlicher Bestandteil der Legende der Grande Maison.

In den vergangenen zehn Jahren hat die Manufaktur Jaeger-LeCoultre – ein Marktführer in der Schweizer Uhrmacherkunst, der auf eine lange Tradition der Innovation und Expertise zurückblickt – außergewöhnliche Kreativität bewiesen und neue Maßstäbe in der Technik gesetzt, dank derer sie einige der nennenswertesten Komplikationen des frühen 21. Jahrhunderts entwickeln konnte. Wie beispielsweise die Uhr Duomètre Sphérotourbillon, ein verblüffendes Modell, das nicht nur technische Höchstleistung, Eleganz und eine aufsehenerregende Komplikation vereint, sondern auch die Erwartungen der anspruchsvollsten Connaisseurs und Sammler erfüllt. Indem Uhrmacher und Goldschmiede Hand in Hand arbeiteten, schufen sie eine neue Grande Complication, die sehr viel Geduld bei der Herstellung erforderte: Die Duomètre Sphérotourbillon Blue.

Wenn Haute Horlogerie auf Haute Joaillerie trifft. Ausgestattet mit einem Weißgoldgehäuse, das von majestätisch anmutenden Diamanten im Baguetteschliff geziert wird, setzt die Duomètre Sphérotourbilon Blue auf ein Spiel aus Licht und Schatten, um sich als raffinierte komplizierte Uhr von ihrer besten Seite zu zeigen. Die faszinierenden Rotationen des Sphérotourbillons ziehen den Blick in den Bann, und dank der Öffnung an der Gehäuseseite bei 9 Uhr kann der Betrachter das anmutige Uhrwerk in seiner ganzen Schönheit bewundern. Das bahnbrechende Dual-Wing-Konzept kommt auch auf dem Zifferblatt zum Ausdruck: Zwei separate Bereiche und die Anordnung der Diamanten im Baguetteschliff unterstreichen die Dualität. Auf der linken Seite befindet sich eine Öffnung, die die Geheimnisse des Sphérotourbillons preisgibt. Sie wird von einer Vielzahl an Edelsteinen eingerahmt, die sich in ihrer fächerförmigen Anordnung am Art déco inspirieren. Auf der rechten Seite befindet sich das besonders gut ablesbare Hauptzifferblatt, das die Ortszeit und das auf einer etwas niedrigeren Ebene angeordnete Datum anzeigt. Auf der oberen Hälfte prangt ein kleines 24-Stundenzifferblatt, um die Uhrzeit in einer anderen Zeitzone anzuzeigen. Ihm gegenüber auf der unteren Hälfte der Uhr befindet sich eine kleine Sekunde. Der glänzend blaue Aventurin, der inner- und außerhalb der kleinen Zifferblätter liegt, sorgt für eine kontrastreiche Wirkung und betont die Funktionen der Uhr.

Mithilfe des Dual-Wing-Konzepts gelang es den Uhrmachern von Jaeger-LeCoultre, das erste präzisionsregulierte Tourbillon zu entwickeln. Ein von funkelnden Diamanten erhellter Drücker bei 2 Uhr lässt den kleinen Sekundenzeiger unterhalb des Tourbillons getreu dem Flyback-Konzept auf Null zurückspringen. Diese Flyback-Funktion zeichnet sich durch ein besonderes Merkmal aus: Sie sorgt dafür, dass der Lauf des Regulierorgans nicht unterbrochen wird. Wenn der Zeiger der kleinen Sekunde auf Null zurückgestellt wurde, beginnt er sofort wieder zu laufen, wodurch die Uhr nichts von ihrer optimalen Präzision einbüßt.