Partnerschaft mit der UNESCO: Ogasawara-Inseln - Japan

06/11/2012

Die Ogasawara-Inseln befinden sich im westlichen Pazifik, etwa 1000 km südlich des japanischen Hauptarchipels. Mehr als 30 Inseln erstrecken sich über eine Entfernung von etwa 400 km. Das Gebiet umfasst 7393 ha Gesamtfläche, davon sind 6358 ha Land und 1581 ha Ozean. Es gibt nur 2 bewohnte Inseln: Chichijima und Hahajima.

Seit 2011 gehören die Ogasawara-Inseln zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Die Landschaften sind je nach Inselgruppen, aber auch von Insel zu Insel, unterschiedlich. So charakterisieren sich alle Inseln der Gruppe Chichijima durch Hochebenen mit wellenförmigen Ebenen, umgeben von den Felswänden der Meeresküste, während die Inseln der Gruppe Mukojima eher flache, mit Steilküsten umgebene Landschaften, aufweisen. Auf den Inseln herrscht ein subtropisches Meeresklima, das sich durch geringe Schwankungen innerhalb eines Jahres auszeichnet.

Wenn man die Lage der Inseln berücksichtigt, ist die Pflanzenwelt ein Spiegelbild der Verschmelzung von Ursprüngen: Während zahlreiche Arten aus dem subtropischen Südost-Asien stammen, finden andere ihren Ursprung im nördlich gelegenen japanischen Hauptarchipel. In dem Meeresgebiet um die Inseln herum wurden 795 Fischarten, 23 Walfischarten und 226 riffbildende Korallenarten beschrieben. Der Ozean, der den Archipel beherbergt, ist als hervorragender Lebensraum für wandernde Schildkröten und Walfische bekannt.

Jaeger-LeCoultre lädt Sie ein, sich ab dem 6. November auf der Internetseite der The New York Times die Foto- und Videoreportagen über die Ogasawara-Inseln anzusehen.