JAEGER-LECOULTRE: DIVE: KOLLEKTION: DIE PRODUKTE: DIE UHRWERKE
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Alle Jaeger-LeCoultre-Uhrwerke erfüllen die Grundbedingung, dauerhafte Leistungsstärke mit hohem technischen Anspruch zu verbinden.
Auch die Automatikwerke der neuen Linie Master Compressor Diving bieten diese Robustheit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit.
Dank der widerstandsfähigen Gehäuse eignet sich jedes Modell der Master Compressor Diving - Kollektion für Extremsportarten.
Die Kaliber Jaeger-LeCoultre 979, 975D und 971D sind jeweils mit einer zweiten Zeitzone ausgestattet, das Kaliber Jaeger-LeCoultre 751D mit allen Chronographenfunktionen.
Diese Uhrwerke zeichnen sich durch die überzeugenden Leistungsmerkmale der Jaeger-LeCoultre-Automatikwerke der neuen Generation aus, die Sie hier entdecken können.
Rotor mit Keramik-Kugellager und einseitiger Aufzug
Seit 2004 werden die Rotoren der Jaeger-LeCoultre-Automatikwerke auf Keramik- statt Edelstahlkugeln gelagert.
Keramik-Kugellager bieten den Vorteil, keinerlei Wartung oder Schmierung zu erfordern. Dadurch reduziert sich der Verschleiß des Mechanismus, der anderenfalls aufgrund allmählich verdickender Öle eintreten kann.
Anhand aufwendiger Testserien hat Jaeger-LeCoultre bewiesen, dass ein einseitiger Aufzug gegenüber einem beidseitigen Aufzug den Vorteil einer effizienteren Energienutzung bietet.
Zahnräder mit Spyr-Zähnen
Bei den neuen Automatikkalibern von Jaeger-LeCoultre sind die Zähne der Zahnräder ausschließlich in der sogenannten „Spyr“-Form gefertigt.
Ihr leicht abgerundetes Profil erleichtert die Verzahnung und sorgt für eine regelmäßigere Übertragung des Drehmoments.
Diese Leistungen werden noch dadurch erhöht, dass Spyr-Zähne dicker als herkömmliche sind, und somit der gesamten robusten Beschaffenheit der neuen Uhrwerke entsprechen.
Unruh mit variablem Trägheitsmoment
Für optimale Genauigkeit sorgt das Kernstück des Uhrwerks, die große Unruh mit einem Trägheitsmoment von 14mg*cm2, die sich mit 4 Hertz dreht, das heißt 28'800 Halbschwingungen pro Stunde vollführt.
Die Präzisionsregulierung erfolgt mit Hilfe von vier Schrauben auf dem Außenrand des Unruhkranzes, wodurch der Rückerzeiger überflüssig wird.
Die Spiralfeder ist an beiden Enden mit der Spiralrolle und dem Spiralklötzchen per Laser verschweißt und die Einstellung des Nullpunktes wird durch eine Schraube blockiert.
Zwei Auffangnetze verhindern jegliche Verformung der Spiralfeder. Gemeinsam gewährleisten diese Merkmale, dass die Regulierung selbst bei schweren Erschütterungen unverändert bleibt.
Die Hemmung behält mit ihrem 20-zähnigen Zahnrad die klassische Konstruktion von Jaeger-LeCoultre bei.
Bei den Kalibern Jaeger-LeCoultre 971D, 975D und 979 hat sich der herkömmlich nur an einer Seite fest angebrachte Kloben in eine Unruhbrücke verwandelt, die an beiden Seiten auf der Platine verschraubt ist und daher im Falle von Erschütterungen hervorragenden Halt bietet.
Robuste Uhrwerke
Die Kaliber der Linie Master Compressor Diving gehören zu der Generation extrem widerstandsfähiger Uhrwerke mit Abmessungen, die dazu beitragen, dass ihre Leistung selbst bei schweren Erschütterungen unvermindert bleibt.
Die Kaliber Jaeger-LeCoultre 751D, 971D und 975D zeichnen sich durch eine großzügige Höhe von 5,70 mm aus, während das Kaliber 979 sogar 7,30 mm erreicht (da es die Komplikation der zweiten Zeitzone „Geographic“ umfasst).
Besonderheiten des Chronographenkalibers Jaeger-LeCoultre 751
Jaeger-LeCoultre hat das Chronographen-Automatikwerk mit dem komplexen Säulenrad ausgestattet, einem besonderen Kronenrad, das alle Phasen der Chronographenfunktion koordiniert.
Durch Auslösung des Chronographen wird der zentrale Sekundenzeiger mit Hilfe einer vertikalen Kupplungsscheibe in Gang gesetzt.
Die vertikale Kupplung gewährleistet eine hervorragende Gang- und Messgenauigkeit, da das Sekundenrad des Chronographen dadurch präzise und simultan mit dem Sekundenrad der Zeitanzeige geschaltet wird.
Bei Erschütterungen stellt die vertikale Kupplung ihre ganze Leistungsstärke unter Beweis: sie verhindert einen frühzeitigen Stillstand des Chronographen, der zu ungenauen Messergebnissen führen würde. Die von zwei Federhäusern versorgte 65-stündige Gangreserve bietet einen langen Zeitraum an optimaler Präzision.
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