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Evénements

Ein gemeinsames Projekt mit der UNESCO

Jaeger-LeCoultre Charity Gala

Jaeger-LeCoultre Watchmaking Week in Zürich

Wagner Happy Hour presenting Jaeger-LeCoultre

Führende Geschäftsfrauen treffen Jaeger-LeCoultre

Watchmaking Week in Amsterdam

New Awards for Jaeger-LeCoultre

1st anniversary of the Lyon Boutique

8. Genfer Uhren-Grand-Prix

In diesem Herbst stehen die Damen im Mittelpunkt

Ein exquisiter Abend mit Jaeger-LeCoultre, Aston Martin und dem Brummell Magazine in London

Handikapp-Nord, die letzte Etappe

Die 65. Filmfestspiele von Venedig sind zu Ende

Im Spotlight

„Le Lierre“ und Vorbereitungen für den roten Teppich

Jaeger-LeCoultre und Aston Martin

„Haben Sie jemals eine richtige Uhr getragen?“

Der exquisite Bocuse d’Or

Jaeger-LeCoultre Team gewinnt art´otel Cup in Berlin

Ein neuer Spieler in der „Squadra“ von Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre Polo Masters 2008

Jaeger-LeCoultre bleibt auf dem roten Teppich

„Le Lierre“, Star der Pressekonferenz in Venedig

Jaeger-LeCoultre enthüllt ein Extraordinary-Schmuckset bei den Filmfestspielen von Venedig

Valentino Rossi, eine Legende mit 2 magischen Zahlen: 46 und 68 …

Jaeger-LeCoultre Open de France Polo Cup 2008

Jaeger-LeCoultre bei den 65. Filmfestspielen von Venedig

Der Sesam-öffne-Dich von Jaeger-LeCoultre und Aston Martin für den DBS

Jaeger-LeCoultre in The Dark Knight

Alicia Keys und Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre und das Jeu de Paume

Die Uhrmacherwoche in Singapur

Lieferung der ersten Master Compressor Diving Pro Geographic

La Estancia Polo Open in Budapest

Leonardo DiCaprio und Jaeger-LeCoultre engagieren sich gemeinsam

Jaeger-LeCoultre JUST THE BEST

Die erste Duomètre à Chronographe

Jaeger-LeCoultre Polo Charity Cup

Auszeichnungen für Jaeger-LeCoultre

Polo Endspiel in Porto Cervo

Wiener Immobilien Frühstück

Die Grundsteinlegung krönt 175 Jahre Tradition

Jubiläum im Hause Jaeger-LeCoultre

Diane Kruger, ambassador

Die Erweiterung der Manufaktur

Die Erweiterung der Manufaktur

Live über die Webcam!!

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Kurz vor dem 175. Jubiläum der Manufaktur vergrößert sich Jaeger-LeCoultre inmitten seiner natürlichen Umgebung. Am Donnerstag den 7. Februar 2008 erschienen die ersten Bauarbeiter mit ihren Maschinen an der Manufaktur, um mit den Bauarbeiten für unser neues Gebäude zu beginnen. Verfolgen Sie die Bauarbeiten live über unsere Webcam.

Als wichtiger wirtschaftlicher Akteur in der Vallée du Joux kündigt Jaeger-LeCoultre die größte Erweiterung in der Firmengeschichte an. Die Arbeitsfläche der Manufaktur, die sich momentan über 16.000 Quadratmeter erstreckt, wird innerhalb der nächsten zwei Jahre noch einmal um mehr als die Hälfte vergrößert – auf 25.000 Quadratmeter. Aus Loyalität gegenüber den geschichtlichen Wurzeln in einem von der Natur umgebenen Standort zwischen Seen und Wäldern am Rand von Le Sentier hat sich die Firma deshalb für eine architektonisch geschickte Anpassung an die Landschaft entschieden.

Die Erweiterung, die wegen des starken Wachstums der Marke notwendig ist, ist Teil eines Programms, das die natürliche Integration von Jaeger-LeCoultre in seiner geographischen und sozialen Umgebung seit 175 Jahren unterstreicht.

Kreative technische Lösungen für die Lebensqualität im Vallée de Joux
Seit ihrer Gründung war Jaeger-LeCoultre ein Motor für das wirtschaftliche Wachstum der naturbelassenen Region in der Nähe des Joux-Sees in einer Höhe von 100 m im Herzen des Jura-Gebirges. Mit dem Atelier, das Antoine LeCoultre vor 175 Jahren am Rand von Le Sentier gründete, legte er den Grundstein für eine Marke, die sich seitdem vielfach als eines der fortschrittlichsten Unternehmen der hohen Uhrmacherkunst profiliert hat und mit immer neuen Entwicklungen die Prinzipien des Gründers in zeitgemäße Lösungen übersetzt.

Seit 1833 wurde die Manufaktur regelmäßig erweitert; zuerst 1866, dann 1888, 1912, 1946 und 1972. Der letzte Anbau erfolgte 1996. Der anhaltende Erfolg der Marke verlangt jetzt allerdings nach einer Tempoerhöhung: Nur elf Jahre nach dem letzten Neubau steht nun die größte Erweiterung in der Geschichte des Unternehmens an.

Die Firma ist mit mehr als 1000 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region und trägt eine besondere Verantwortung für die sozialen und ökologischen Strukturen in dem dünn besiedelten Gebiet.

Der See und das Wasser – Schlüsselelemente für das Leben im Vallée
Für Jaeger-LeCoultre ist die nachhaltige Integration in die einmalige Umgebung der Juraberge nichts Neues. Als erstes Unternehmen der Region hat die Manufaktur eine Aufbereitungsanlage für ihre Abwässer in Betrieb genommen. Die Reinhaltung des Grundwassers und damit die Unversehrtheit des Joux-Sees ist eine absolute Notwendigkeit für das Unternehmen, sind doch Wachstum und Wohlergehen der Marke untrennbar mit der Umwelt verknüpft.

Damit trägt man auf der einen Seite den Bedürfnissen nach zusätzlichen Ressourcen Rechnung und schont auf der anderen Seite die Umwelt. Außerdem ist der Neubau so geplant, dass auch bei den extremen Witterungsbedingungen im Tal ein angenehmes Raumklima erhalten bleibt. Die Außenwände sind speziell isoliert.

In den letzten zehn Jahren hat ein Projekt zur Wasseraufbereitung bereits zu einer deutlichen Senkung des Frischwasserverbrauchs geführt – trotz eines beträchtlichen Anstiegs der Produktion. Beim Entwurf des neuen Gebäudes wurde dieser Ansatz aufgegriffen und weiter entwickelt: Die verwendeten Maschinen werden alle durch einen geschlossenen Wasserkreislauf gekühlt.

Während der letzten 15 Jahre hat die regelmäßige Reinigung den Energieverbrauch auf gleichem Niveau gehalten, während sich die Produktionsfläche um mehr als 40 Prozent erhöht hat. Das Gebäude wird durch Umwälzungsanlagen mit Frischluft klimatisiert, überschüssige Wärme kann im Inneren gespeichert und je nach Bedarf wieder verwendet werden.

Die Verpflichtung gegenüber der Zukunft der Uhrmacherei
Dieser schonende Umgang mit den Ressourcen ist ein wichtiger Faktor für Jaeger-LeCoultre. Der andere betrifft das Verhältnis zwischen Manufaktur und Gesellschaft.

Als Zeichen für das perfekte Zusammenspiel zwischen dem Unternehmen und der Entwicklung der Region werden im direkten Anschluss an die Eröffnung der neuen Arbeitsstätte in der Manufaktur jährlich etwa 40 neue Arbeitskräfte angelernt – doppelt so viele wie bisher.

Damit sichert Jaeger-LeCoultre nicht nur die Zukunft der hohen Uhrmacherkunst, sondern auch die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Bei etwa 100 Neueinstellungen pro Jahr muss ein umweltbewusstes Unternehmen auch an die Folgen für Verkehr und Ökologie denken, die der Transport der Arbeitnehmer mit sich bringt.

Zweihundert neue Stellen – aber keine weiteren Parkplätze
Schon im neunzehnten Jahrhundert hatte Jaeger-LeCoultre als erster Arbeitgeber im Vallée de Joux eine eigene Haltestelle an der Bahntrasse zwischen Le Pont und Le Brassus finanziert. Denn in einem Gebiet, in dem die Uhrmacher früher zu Hause arbeiteten, hat der sichere und zuverlässige Transport zur Arbeitsstelle eine große Bedeutung.

Von Anfang an war klar, dass die Manufaktur für die Beförderung ihrer Angestellten Sorge tragen muss. Weil die Ansiedlungen in der Jura-Region weit verstreut sind, unterstützt Jaeger-LeCoultre seit vielen Jahren Mitfahrgelegenheiten. Eine so gravierende Erweiterung des Firmenkomplexes verlangt allerdings nach einer noch intensiveren Beschäftigung mit dem Thema Transport.

Seit Oktober 2007 hat Jaeger-LeCoultre deshalb eine eigene Buslinie in Betrieb genommen, die mehrere Orte in der Umgebung anfährt. Diese Idee war sofort ein voller Erfolg. Deshalb werden im März 2008 zwei weitere Linien eingerichtet. Den Angestellten soll damit eine angenehme und zuverlässige Beförderung im Umkreis von bis zu 50 Kilometern um die Manufaktur ermöglicht werden. Der Fahrplan der Busse ist so eingerichtet, dass der Berufsverkehr am Abend umgangen wird und die Mitarbeiter dadurch schneller nach Hause kommen. Mitfahrgelegenheiten und Buslinien zusammen sparen insgesamt etwa drei Millionen Autokilometer pro Jahr ein (Grundlage: 270 Autos fahren an 220 Tagen im Jahr je etwa 50 Kilometer) – eine enorme Erleichterung für die Umwelt. Um Mitfahrgelegenheiten und Busse weiter zu fördern, werden innerhalb der nächsten Jahre keine weiteren Parkplätze gebaut.

Um dieser Entscheidung Nachdruck zu verleihen, wird die Zahl der Parkplätze der Manufaktur in den kommenden Jahren nicht erhöht – ein weiteres Gewicht in der bereits bemerkenswerten Energiebilanz der Manufaktur.

Schon immer galt bei Jaeger-LeCoultre das Prinzip der kurzen Wege – das bedeutet, innerhalb des eigenen historischen Gebiets zu wachsen. So vereinigt die Manufaktur heute mehr als 40 Berufsbilder unter ihrem Dach. Die Gewissheit, dass man hier in einer Umgebung arbeitet, die durch modernste Verfahren geschützt wird, dient als Vorbild: Sie spornt die Uhrmacher und Ingenieure an, mit immer neuen kreativen Beiträgen an der Zukunft dieser außergewöhnlichen Marke teilzuhaben. Das spiegelt den Pioniergeist und die Innovationskraft einer Manufaktur wider, die sich durch die 175-jährige Geschichte eng an ihre Umgebung gebunden fühlt und auch bei der Suche nach verbesserten und moderneren Techniken und Konzepten nie die eigene Geschichte aus den Augen verliert.

Mehr Informationen über die Berufe erhalten Sie in der Manufaktur.

Besuchen Sie auch unsere Heritage Gallery, um mehr über die historischen Uhrenkollektionen und Kaliber von Jaeger-LeCoultre zu erfahren.