DAS PROGRAMM
WO HANDWERKSKUNST CHARAKTER OFFENBART
Mit „The Hour Before“ präsentiert Jaeger-LeCoultre eine Interviewreihe mit persönlichem Charakter. Im Mittelpunkt stehen die verborgenen Momente, die außergewöhnliche Lebenswege prägen.
„The Hour Before“ geht über das klassische Interview hinaus. In der Begegnung mit der Uhrmacherkunst entsteht ein stiller Moment der Nähe, in dem Persönlichkeit auf subtile Weise sichtbar wird. Das Format zeigt die Parallelen zwischen Uhrmacherkunst und künstlerischem Schaffen: Disziplin, Wiederholung, Teamarbeit und das stetige Streben nach Weiterentwicklung.
DIE TALENTE
IM INTERDISZIPLINÄREN DIALOG
Wie in der Uhrmacherkunst entsteht wahre Exzellenz auch in der Filmwelt, im Sport, in der Musik und in jeder anderen Disziplin aus Leidenschaft, Ausdauer und einem unermüdlichen Streben nach Perfektion.
Die in diesem Programm vorgestellten Markenbotschafter und Freunde der Maison verkörpern diese Werte perfekt. Ihre Errungenschaften sind die sichtbare Anerkennung unzähliger Stunden voller Engagement und Disziplin im Verborgenen.
Diese entscheidenden Momente bringen unser Talent wie selbstverständlich zum Vorschein – und spiegeln authentisch und bescheiden die Ehrlichkeit der Stunden wider, die ihnen vorausgegangen sind. Ob auf der Bühne, vor der Kamera oder im Studio: Diese Momente treten mit schlichter Eleganz in Erscheinung und stellen den wahren Charakter, das wahre Talent der Menschen ins Rampenlicht.
EPISODE 05
OMAR SY: WENN STILLES SELBSTVERTRAUEN AUF MODERNE ELEGANZ TRIFFT
Mit der fünften Episode von „The Hour Before“ stellt Jaeger-LeCoultre den international gefeierten Künstler Omar Sy als Freund der Maison vor. Wie die Maison vertraut Omar Sy auf die Kraft des Handwerks und nicht auf das Spektakel. Seine Kunst beherrscht er mit Präzision, Demut und einer Vision, die sich stetig weiterentwickelt. Eine selbstverständliche Verbindung, getragen von gemeinsamen Werten.
The Hour Before erzählt von Dankbarkeit. Von den seltenen Momenten, in denen alles still wird. Vor einer Premiere, vor dem Betreten eines Sets, vor einer wichtigen Szene gibt es einen Moment, in dem man mit seinen Gedanken allein ist. Man denkt an die Arbeit, die hinter einem liegt, an die Menschen, die einen bis hierher begleitet haben, und an die Risiken, die man eingegangen ist. Noch ist ungewiss, wie alles ausgehen wird – und gerade darin liegt eine besondere Schönheit.